GEFRAGT

Text von Rahel Puffert



Die Anfrage von Bettina v. Dziembowski, Leiterin des Kunstvereins Springhornhof in Neuenkirchen war sehr offen: Kunstvermittlung mit Jugendlichen.

Der Arbeitsschwerpunkt "Kunst und Landschaft" des Kunstvereins in der Lüneburger Heide (zwischen Hamburg, Bremen und Hannover gelegen) bot uns erste Anregungen. Nicht, insofern als wir hier bereits manifestierte Kunstbegriffe verbreiten wollten, sondern eher, indem durch sie provozierten Fragestellungen zum Anreiz für die Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnern wurden. Einige Annahmen und Ansprüche schienen es uns wert, korrigiert, überprüft oder präzisiert zu werden.

Bei der Besichtigung der Kunstprojekte vor Ort (Skulptur im Außenraum, Kunst im öffentlichen Raum, u.a. auch künstlerische Untersuchungen sozialer Räume vor Ort) war uns aufgefallen, dass die meisten Arbeiten über die Kenntnis bestimmter Kunstbegriffe verstehbare Sichtweisen auf Landschaft in den Ort einfügen. Wobei diese Sichtweisen implizit mit der distanzierten Position eines dem Ort fremden Betrachters rechnen. Wir gewannen den Eindruck, dass sich die (aus der Großstadt) mitgebrachten Kunstbegriffe hier meist selbst zu bestätigen suchen, also qua Objekt demonstrieren, dass sie sich auch an diesem Ort behaupten oder einfach plazieren lassen. Seltener fanden wir Indizien dafür, dass die Ungewohntheit der Großstadtmoderne in Neuenkirchen zur Infragestellung des gewohnten Blickwinkels ihrer selbst führte, was u.a. darin münden könnte, das Verhältnis zwischen Kunst und Dorfbewohnern / Kunstbesuchern anders (als im Sinne eines erwarteten Wohlgefallens) in die Arbeit zu integrieren und es nicht dem Aufgabenbereich der Institution - hier dem Kunstverein - zu überlassen. Der Gestus vieler Arbeiten schien uns zu sein: Nimm zunächst einmal meine Perspektive ein, damit du dann ähnliche Fragen stellen kannst.

Uns hat interessiert, inwiefern sich die Perspektiven von Bewohnern des Dorfes auf ihre Lebensumwelt von solchen Entwürfen abheben und was wir dazu beitragen können, dass sie sich zeigen. Das Stichwort Landschaft aufnehmend, entschlossen wir uns, den Auftrag, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten, als Gelegenheit aufzufassen, um Sichtweisen auf und von Insidern des Dorfalltags und ihre eigene Stellung darin zu untersuchen. Für Rabea Eipperle bedeutete dies eine Fortsetzung ihrer fotografischen Untersuchung von Alltagsklischées, wie sie sie bereits mit sich selbst als Modell unternommen hatte. Rahel Puffert ging es darum, zu untersuchen, wie das Stichwort Kunst im Rahmen des Projekts ausgenutzt werden kann, um einen Abstand zum Alltag herzustellen. Ob sich die Abstandsproduktion von Kunst instrumentell einsetzen läßt, daß sie problematisch werde, sich den Jugendlichen aber ebenso als Experimentiermöglichkeit erschließt, waren gewünschte Effekte von Land in Sicht.


Asymmetrische Verschränkung
Die Frage wie leben junge Leute auf dem Land, wie sehen sie sich, was tun sie? Im Sinne einer Anstiftung zur Eigenproduktion zu stellen, hieß einerseits sich Gedanken darüber zu machen, wie die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen in Bildproduktionen überführt werden könnte, und es bedeutete für uns während des gesamten Projektverlaufs unsere eigene Stellung im Geschehen zu reflektieren. Einerseits wollten wir den Neuenkirchenern "alternative Bildproduktionsmittel" zur Verfügung zu stellen, gleichzeitig aber die Verschiedenheit der Blickwinkel und Startpositionen (wir als "Gäste", "die" als "Eingeweihte" des Ortes, Rabea Eipperle als Künstlerin, Rahel Puffert als Kunstvermittlerin, etc....) nicht außer Acht lassen, sondern als Material in den Arbeitsprozess einbeziehen.
Es kam uns darauf an, in einem wechselseitigen Prozess mit der uns fremden Gruppe mediale Selbstdarstellungsformen zu entwickeln und jene Verfremdungseffekte auszunutzen, die durch unser Aufeinandertreffen zwangsläufig entstanden.
So sehr wir an der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen interessiert waren, wir konnten sie weder verlangen noch voraussetzen (zumal die Teilnahme absolut freiwillig war). Um uns vor allzu gutgemeinten Überzeugungsversuchen zu schützen, fällten wir deshalb zu zweit einige Grundsatzentscheidungen. Eine rückgeblendete, komprimierte Version davon könnte heißen: wir arbeiten an Fotos und Videos zum Thema, unabhängig davon, wie die Zusammenarbeit mit den Neuenkirchenern verläuft.


Verlauf
Auf der Suche nach Kontaktmöglichkeiten stießen wir auf das sogenannte Juze, ein mit Hilfe eines von der Gemeinde angestellten Jugendbetreuers ausgebauter Schuppen, der jungen Neuenkirchenern zwischen 12 und 21 Jahren als Treffpunkt dient. Der Betreuer Helmut Ziel zeigte sich äußerst interessiert und kooperativ. Unsere Plakate wurden unter seinen Jugendlichen verteilt und in Straßen und öffentlichen Einrichtungen des Dorfes ausgehängt (unverständlicherweise auch wieder entfernt). Laut unserer Ankündigung sollte es um fotografische und filmische Untersuchungen von Fremd- und Selbstbildern gehen.

Wir wissen es noch nicht.
Bei den ersten per Video aufgezeichneten Gesprächen in der Sofagruppe des Juze erstaunte uns (im Abgleich zu unserer eigenen Jugendzeit) mit wieviel Vernünftigkeit und Pragmatismus uns begegnet wurde. Relativ schnell stellte sich heraus, wie disperat die Erwartungen an das Projekt waren. Die Jungen versprachen sich eine Fernsehreportage von uns, der Jugendbetreuer wollte vor allem Werbung für das Jugendtreff und Unterstützung bei der Durchsetzung seiner Arbeit in der Gemeinde, die Leute vom Kunstverein waren am wenigsten spezifisch in ihren Erwartungen. Zunächst schien alles auf einen Prozess der gegenseitigen Enttäuschung hinaus zu laufen. Schwer zu vermitteln und für die Jugendlichen zunächst nicht nachvollziehbar war die Tatsache, dass wir nicht mit fertigen Konzepten anreisten, sondern über das, was entstehen sollte, zu Beginn nur ungefähre Aussagen machen konnten. Tatsächlich mussten sowohl wir als auch die Leute vom Juze zunächst die Situation kennenlernen, in die wir uns durch unser Aufeinandertreffen gebracht hatten.

Nicht unentscheidend war, dass das "Juze" vor allem ein Treff für deutschrussische Jungen und Mädchen ist, die sich im Ort regelmäßig gegen ausländerfeindliche Gruppierungen zu verteidigen haben. Das hieß, es galt mit einer gewissen Skepsis und Scheu umzugehen - von Seiten der russischen Teilnehmerinnen gegenüber uns und von der Dorfbevölkerung gegen über dem Jugendtreff und unseren Aktivitäten. Hinzu kam, dass der etwa 500 m entfernte Kunstverein den wenigsten der Juzer bekannt war. Schlugen wir vor, uns dort zu treffen, wurden solche Einladungen nur äußert zögerlich wahrgenommen.

Der Verlier ist Durak - ein Idiot, Dummkopf, es läßt sich nicht übersetzen.
Auf der reinen Gesprächsebene waren die Grenzen des Austauschs relativ schnell erreicht. Selbstverständlich und freundschaftlich wurden wir als Beobachter oder Besucher aufgenommen, wenn wir am Abend oder ohne ein konkretes Anliegen vorbeischauten. Bei einer solcher Gelegenheiten lernten wir Durak spielen. Dieses russische Kartenspiel, welches jeder der Juzer (und laut Internet jeder Russe) kennt und von allen in unterschiedlichen Konstellationen permanent gespielt wird, schien uns wie eine innere Vereinbarung oder das gemeinschaftsstiftendes Band jener Neuenkirchener, die sich zu den Russen trauen zu sein. Das Video Durak entstand aus diesem ersten, stummen Eindruck unsererseits. Ein bißchen verständnislos gingen die beiden angesprochenen Jungen auf unseren Vorschlag ein. Die Konstellation von friedlicher Landschaft und dem scheinbar harmlosem Spielverlauf in endloser Wiederholungsspur zeugt auch von der Unmöglichkeit, zu diesem Zeitpunkt, tiefer in die Verhältnisse des Dorfes oder die Temperamente der etwas gelangweilten Protagonisten Sergej Baal und Caspar Meurer einzudringen.

Wir haben halt unsere eigenen Regeln.
Die Gruppe der Juzer definierte sich vor allem durch ihre Abgrenzung nach außen. Unsere Versuche, mehr über die Abgrenzungszeichen oder -codes zu erfahren (wir zeigten als Anregung verschiedenen Bilder aus Zeitschriften, Kunstphotographien, etc.) schlugen bei einem Gruppengespräch im Kunstverein, fehl. In Einzelgesprächen wurde deutlich, dass die Verhaltenheit der Aussagen, offenbar mit der Konflikthaltigkeit des Themas zu tun hatte. Indizien dafür zeigten sich am dritten Tag, als ausgelöst durch die Frage -Sagt die Art wie Ihr Euch kleidet etwas über soziale Zugehörigkeiten aus�- sich ein Streit entspann. Moritz Meurer, der diesen Streit mit Nancy Saenger provoziert hatte, schlug hinterher vor, das Streitgespräch nachzuinszenieren. Das Video Widerspruch in sich, dem Nancy Saenger seinen Titel gab, entstand aus dieser Idee. Nachdem wir den Hintergrund und das Setting bestimmt hatten, begannen beide ohne weitere Probe in Erinnerung an die Konfliktsituation eine ähnliche Situation wieder herzustellen. Das Gesprächsthema ist jetzt ein anderes. Seine Spannung erhält es aber genau dadurch, dass das Ringen um die Interpretatierbarkeit von Zeichen von der Suche nach dem Übergang zwischen Spiel und Ernst begleitet ist. Um die passagenweise intime Atmosphäre der gefilmten Gesprächssituation zu entpersonalisieren, suchten wir nach Möglichkeiten, sie mit einer Ebene der Distanz zu versehen. In Absprache mit den Darstellern nahmen wir nachträglich am ursprünglichen Text minimale Änderungen vor und synchronisierten die Szene mit einer von den Protagonisten nachgesprochenen Version ihres Dialogs.

Scheißbauern, Scheißbauern, aber darüber können wir ja nicht diskutieren.
Die Stimmung des Mädchens entlädt sich am Anfang des Videos in dieser Aussage. ähnlich vorsichtig hatten die Juzer sich auch am Morgen des selben Tages verhalten, als wir  die Spuren eines nächtlichen Steinwurfs im Jugendzentrum bemerkten und zunächst zu Dokumentarzwecken fotografierten. Nach mehrmaligem Nachfragen stellte sich heraus, dass der Stein von Unbekannten geworfen und die Fensterscheibe zerstört hatte. Die Versuche, Schutz durch die Polizei zu bekommen, waren bei solchen Vorfällen jedes Mal erfolglos verlaufen. Im Laufe des 10-tägigen Projekts kam es zu zwei weiteren gewaltsamen Attacken, deren Verfolgung von der Polizei relativ schnell eingestellt wurde. Vielleicht ist es solchen Erfahrungen zuzuschreiben, daß selbst die Verwendung des Scherbenfotos als Einladungskarte bei den Jugendlichen auf große Skepsis stieß. Überzeugen konnte sie schließlich, dass die Bedeutung des Fotos von der mitgelieferten Information abhängt. Dass die Juzer, die Karten u.a. an Firmen in der Umgebung verteilen würden, um Spenden für den Ausbau des Schuppens zu erbitten, war in unserer Vorstellung nicht aufgetaucht. Je länger wir mit den Leuten vom Jugendzentrum zu tun hatten, desto deutlicher wurde uns ihre Angewiesenheit auf diesen Ort, der einzige an dem sie sich relativ ungestört - wenn auch bedroht durch derartige Vorfälle oder die Schließung wegen fehlender Unterstützung der Gemeinde - zurückziehen und treffen können.

Wir stellen das jetzt natürlich ein bißchen einseitig dar, das ist ja klar. Aus Versuchen, andere Varianten des Zwiegesprächs zu filmen, entwickelte sich die Fotoserie -Nancy und Moritz-. Rabea Eipperle verwendete das Ausschußmaterial und untersuchte darin ihr auffällige und typische Mimiken und Gesten der Personen sowie Konstellationen der beiden, die deren uneindeutiges Verhältnis charakterisiert. Stills von besonders prägnanten Figuren sortierte sie aus und legte sie den beiden Darstellern bei unserem zweiten Treffen vor. Analog zu dem Nachsprechen des im Video geführten Gesprächs ging es nun darum, die im Dialog eingenommenen Körperhaltungen als Bild nachzustellen. Erstaunlich war für uns zu beobachten, wie professionell sie sich in die stilisierte Fassung ihrer Posen hineinfanden. Durch das Mittel der Stilisierung verweigert sich die Fotoserie dem Gedanken des Individualportraits, sondern kehrt umgekehrt die typisierenden Anteile der fotografischen Perspektive hervor.

Darf es auch was Illegales sein?
Von ganz anderer Art sind die Selbstdarstellungen und Stimmungen in der Serie -123 Snapshots-. Mit von uns zur Verfügung gestellten Einwegkameras in unserer Abwesenheit fotografiert, geben die Bilder Einblick in die räumliche Atmosphäre des Jugendzentrums und zeigen einiges von dem, was dort täglich passiert und nicht passiert. überrascht über das von ihnen aus als großzügig aufgefasste Angebot, nahmen die meisten der regelmäßigen Besucher des Juze das Angebot, Fotos zu machen, wahr. Nach der ersten Entwicklung - wir breiteten die Photos aus und schauten sie gemeinsam an - schenkten sie der Handhabung der Kameras bereits deutlich mehr Aufmerksamkeit und experimentierten mit Einstellungen, Posen und Belichtungssituationen - bis hin zum Ausbau der Blitze, die sie für fingierte Verkehrskontrollen auf der Landstraße verwandten. Anlaß, sich an andere Orte zu bewegen, gaben die Kameras offenbar keinen. Auch konnten wir nur einige der Juzer nach längerer Überredung motivieren, die für -Land in Sicht - konzeptionellen Gruppenfotos in den Teamhütten am Sportplatz zu machen. Ein Ort, den sie uns bei unserem ersten gemeinsamen Dorfrundgang gezeigt hatten und der uns in das Setting einer der wichtigsten Freizeitaktivitäten versetzt: Sport, genauer: Fußball. Was gespielt wird, ist in -o.T: - nicht ganz klar und hängt von der Stellung im Geschehen ab.

Es ist besser sich die Trümpfe bis zum Schluß auf zu bewahren.
Unsere Fragen nach besonderen Beziehungen zu bestimmten Plätzen oder Flecken im Ort stießen ins Leere. Das Juze, mit der Möglichkeit, Videospiele zu spielen, seine Freunde zu treffen oder laut Technomusik zu hören, schien an aller erster Stelle zu stehen. Auf der Suche nach einer letzten Filmsequenz entstand dann endlich genau hier das Video - Disco -. Diese Anspielung auf die Hyperaktivität von kommerziellen Musikvideos entwickelte sich aus der Scheu der Gruppe, sich selbst ins Szene zu setzen. Erst der Vorschlag, unsichtbar zu bleiben und aus dem Hintergrund kleine Handlungen oder Störungen auszulösen, ließ eine aufgeregte Dynamik entstehen, in der sich alle Mitspieler gleichermaßen an den Ideen für die Bilderfolge und an den Regieanweisungen beteiligten und das Gelingen der Dramaturgie selbst in die Hand nahmen.

Im Sinne einer Stabilisierung der Lage des Jugendzentrums schien es uns folgerichtig das repräsentative Kapital des Kunstvereins auszunutzen. Aus diesem Grund entschieden wir uns, die Veröffentlichung des Projekts, also die Präsentation der Bildproduktionen in Form einer Ausstellung, im Kunstverein stattfinden zu lassen. Bei der Hängung mitzuwirken, stieß auf wenig Begeisterung bei den Jugendlichen. Mehr Engagement zeigten sie als wir ihnen vorschlugen, am Abend der Eröffnung im Juze zu einer Party einzuladen. Der Raum wurde geputzt und dekoriert, Einkäufe organisiert und die Tanzfläche freigeräumt. Als wir bei dieser Gelegenheit einige der Sofas aus dem Jugendzentrum in den Ausstellungsraum transportierten, entdeckten die Juzer die Resultate des Projekts - fast überrascht schauten sie sich nacheinander alle Videos an, stellten Fragen und amüsierten sich über die entstandenen Bilder.

War halt mal was anderes, nicht immer so das gleiche eben.
Nacheinander kamen sie dann auch zum Eröffnungsabend vorbei.
Einige der regelmäßigen Besucher des Kunstvereins begrüßten vor allem, daß durch �Land in Sicht� neue Besucher im Kunstverein anzutreffen waren und dass wir dazu beigetragen hatten, die Schwellenangst der jungen Leute abzubauen. Um so auffallender, dass weder sie und nur wenige der Gäste aus der Hamburger Kunstszene der Einladung nachkamen, die Schwelle des ihnen fremden Jugendzentrums zu übertreten.


Später
Einige sitzen am Tisch und spielen Karten, andere kleben an den Monitoren und verfolgen das Gehüpfe von Super-Mario. Die Betreuerin Elke Schmidt steht hinter der Theke und bietet uns einen Tee an. Wir setzen uns. Entdecken neue Gesichter. Die Dokumentation von - Land in Sicht - wird uns aus der Hand genommen und am anderen Ende des Raums studiert. Techno auf oberstem Lautstärkenpegel führt unsere Gesprächsversuche ad absurdum. Wir breiten die von ihnen fotogafierten Bilder auf der Tischtennisplatte im Nebenraum aus. Sie können sich je fünf ausuchen. Und bezahlen? Nein, geschenkt. - Fotostudium.
Nadja setzt sich zu uns. Sie erzählte uns von einer Fotoaktion, die sie in der Zwischenzeit mit ihren Freundinnen gemacht hatte. Sie hatten so getan als seien sie Pärchen und miteinander rumgeknutscht. Mitgebracht hatte sie andere Fotos. Von sich und ihrer Freundin im Wohnzimmer. Sie schenkt uns je eins.

Rahel Puffert